Mache heute etwas falsch – mit Absicht! ✨
Heute darf’s mal daneben gehen – mit voller Absicht und einem Augenzwinkern! Zieh zwei verschiedene Socken an. Leg die Gabel auf die „falsche“ Seite. Sag ein Sprichwort bewusst falsch. Puste beim Trinken durch den Strohhalm zurück (Achtung, Spritzgefahr 😉). Sing schief. Und vor allem: Lach darüber!
Warum das gut tut? Weil Perfektionismus kann ganz schön Druck macht – vor allem, wenn wir glauben, alles immer „richtig“ machen zu müssen. Wer sich kleine „Fehler“ erlaubt und bewusst spielerisch handelt, stärkt seine psychische Widerstandskraft.
Der Wohlfühlfaktor ✨In der Psychologie spricht man von kognitiver Flexibilität – also die Fähigkeit, neue Perspektiven einzunehmen, Regeln zu hinterfragen und mit Fehlern gelassener umzugehen. Das fördert Resilienz – und sorgt für mehr Lebensfreude. Dein Gehirn lernt: Ich darf aus der Reihe tanzen – und es passiert nichts Schlimmes. Im Gegenteil: Es macht sogar Spaß! Menschen, die sich auch mal unperfekt zeigen, wirken authentischer, sind oft zufriedener – und lachen mehr. Perfekt unperfekt eben. Diese kleinen, harmlosen Regelbrüche wirken wie ein inneres Aufatmen. Denn Perfektionismus erzeugt Stress – und der macht auf Dauer müde. Wenn du dir erlaubst, mal nicht perfekt zu sein, sendest du deinem Nervensystem ein wichtiges Signal: Alles ist gut. Ich darf so sein, wie ich bin. |
Aktivitäten & Wohlfühltipps 💡
- Beratungsangebote in den Nachbarschaftszentren
Schon gewusst? Wir bieten Sozial-, Gesundheits-, Psychologische und Pädgogische Beratungen für Menschen in Wien an.
